Tipp 2: Unterstütze ein Hilfenetzwerk

Pfadfinder*innen sind nicht nur im Klischee Unterstützer*innen in der Not und „Jeden Tag eine gute Tat“ nicht nur eine Floskel.

Pfadfinder*innen

„lernen, als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger, als Christinnen und Christen sowie als Mitglieder ihrer lokalen, nationalen und weltweiten Gemeinschaften zu handeln. Sie lernen darüber hinaus, Verantwortung für andere zu übernehmen und verstehen sich als Friedenspfadfinderinnen und - pfadfinder.“ (Odnung der deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, S. 6)

Was könnt ihr tun?-Einkäufe und Botengänge übernehmen-Telefonische „Hausbesuche“-Technische Hilfestellungen im Umgang mit digitalen Medien-Digitale Gebets-und Gesprächsangebote-Digitale Gruppenstunden-Und was euch sonst so einfällt...Achtet auf euch und andere-Vermeidet direkten Kontakt mit anderen Menschen, und haltet dort, wo ihr unvermeidbar auf andere stoßt, am besten ca. 2 m Abstand.-Organisiert euch überdasTelefon oder digitale Medien und macht aus der Hilfe keine Gruppenaktivität sämtliche Zusammenkünfte in Vereinen, Verbänden etc. sind derzeit verboten. -Haltet euch an die Hygieneregeln.-Bleibt ruhig, verbreitet keine Panik, aber nehmt mögliche Auswirkungen der Pandemie ernstWas könnt ihr tun?-Einkäufe und Botengänge übernehmen-Telefonische „Hausbesuche“-Technische Hilfestellungen im Umgang mit digitalen Medien-Digitale Gebets-und Gesprächsangebote-Digitale Gruppenstunden-Und was euch sonst so einfällt...Achtet auf euch und andere-Vermeidet direkten Kontakt mit anderen Menschen, und haltet dort, wo ihr unvermeidbar auf andere stoßt, am besten ca. 2 m Abstand.-Organisiert euch überdasTelefon oder digitale Medien und macht aus der Hilfe keine Gruppenaktivität sämtliche Zusammenkünfte in Vereinen, Verbänden etc. sind derzeit verboten. -Haltet euch an die Hygieneregeln.-Bleibt ruhig, verbreitet keine Panik, aber nehmt mögliche Auswirkungen der Pandemie ernstWas könnt ihr tun?-Einkäufe und Botengänge übernehmen-Telefonische „Hausbesuche“-Technische Hilfestellungen im Umgang mit digitalen Medien-Digitale Gebets-und Gesprächsangebote-Digitale Gruppenstunden-Und was euch sonst so einfällt...Achtet auf euch und andere-Vermeidet direkten Kontakt mit anderen Menschen, und haltet dort, wo ihr unvermeidbar auf andere stoßt, am besten ca. 2 m Abstand.-Organisiert euch überdasTelefon oder digitale Medien und macht aus der Hilfe keine Gruppenaktivität sämtliche Zusammenkünfte in Vereinen, Verbänden etc. sind derzeit verboten. -Haltet euch an die Hygieneregeln.-Bleibt ruhig, verbreitet keine Panik, aber nehmt mögliche Auswirkungen der Pandemie ernstWas könnt ihr tun?-Einkäufe und Botengänge übernehmen-Telefonische „Hausbesuche“-Technische Hilfestellungen im Umgang mit digitalen Medien-Digitale Gebets-und Gesprächsangebote-Digitale Gruppenstunden-Und was euch sonst so einfällt...Achtet auf euch und andere-Vermeidet direkten Kontakt mit anderen Menschen, und haltet dort, wo ihr unvermeidbar auf andere stoßt, am besten ca. 2 m Abstand.-Organisiert euch überdasTelefon oder digitale Medien und macht aus der Hilfe keine Gruppenaktivität sämtliche Zusammenkünfte in Vereinen, Verbänden etc. sind derzeit verboten. -Haltet euch an die Hygieneregeln.-Bleibt ruhig, verbreitet keine Panik, aber nehmt mögliche Auswirkungen der Pandemie ernstWas könnt ihr tun?

  • Einkäufe und Botengänge übernehmen
  • Telefonische „Hausbesuche“
  • Technische Hilfestellungen im Umgang mit digitalen Medien
  • Digitale Gebets- und Gesprächsangebote
  • Digitale Gruppenstunden
  • Und was euch sonst so einfällt…

Achtet auf euch und andere

  • Vermeidet direkten Kontakt mit anderen Menschen, und haltet dort, wo ihr unvermeidbar auf andere stoßt, am besten ca. 2 m Abstand.
  • Organisiert euch über das Telefon oder digitale Medien und macht aus der Hilfe keine Gruppenaktivität – sämtliche Zusammenkünfte in Vereinen, Verbänden etc. sind derzeit verboten.
  • Haltet euch an die Hygieneregeln.
  • Bleibt ruhig, verbreitet keine Panik, aber nehmt mögliche Auswirkungen der Pandemie ernst.

 

Hilfenetzwerk im Bistum Limburg

In einigen Kirchengemeinden haben sich bereits Unterstützungsangebote organisiert und es werden täglich mehr. Die Jugendverbände im BDKJ, der Diözesancaritasverband und das Bistum Limburg möchten diese Initiativen durch ein Netzwerk stärken und weiter ausbauen. Getreu dem Motto: „Uns schickt der Himmel“.

Das Netzwerk hat - bis auf weiteres - eine Hotline geschaltet, die täglich von 08.00 – 20.00 Uhr erreichbar ist:  06431 – 295 855

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich per Mail mit Anfragen an das Netzwerk zu wenden: Uns-Schickt-Der-Himmel@bistumlimburg.de

Da das Netzwerk keine eigenen Hilfsangebote anbietet, sondern stets auf lokale Initiativen verweist, werden möglichst viele Ansprechpartner*innen vor Ort benötigt, die lokale Anfragen bedienen können. Daher bitten wir alle Pfarreien, Gruppen und Einzelpersonen, die ein Hilfsangebot realisieren (können), sich unter Angabe folgender Informationen an hilfenetzwerk@bistumlimburg.de zu wenden:

    • Gruppierung/ Pfarrei
    • Postleitzahl / Ort
    • Kontaktperson
    • Telefonnummer
    • Art des Hilfsangebots
    • Webseite / Informationsmöglichkeit

 

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